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Eurokrise

Eurokrise

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10 Antworten in diesem Thema

#1 admin

admin

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Geschrieben 15 Juni 2012 - 09:54

Es wird ja in den letzten Wochen und Monaten viel von der Eurokrise, Griechenland, Rettungsschirmen, Eurobonds ect.... gesprochen. Als Laie in Sachen Finanzpolitik mag man vielleicht gar nicht so genau abschätzen von was da oft gesprochen wird und mag die Bedrohungsscenarien auch nicht so recht abschätzen. Ich glaube astrologisch mag dennoch eine ungefähre Prognose zum Ausgang dieser Krise abgeben.

Wenn man bedenkt, dass zum einen eben Pluto in Steinbock ist, eben erst der Venustransit vor der Sonne stattgefunden hat und man historisch zurück schaut was jeweils in anderen Zeitperioden geschah ( Reformation, französische Revolution ) kann man sich kaum vorstellen, dass ein bestehendes System so Bestand haben kann. Zudem finden ja ab jetzt ( Juni 12 ) die wirklich transformierenden Konstellation mit dem genau werdenen Pluto - Uranus Quadrat statt. Es ist gar zu vermuten, dass die Wahlen in Griechenland diese Umwälzungen mit einem Impuls in erste Bewegung bringen werden. Der Venustransit hat in der Vergangenheit bisher immer eine Zeit der knappen Resourcen eingeläutet, also dürfte es dieses Mal auch nicht anders sein. Daher kann ich mir kaum vorstellen, dass die Rettungsmassnahmen für den Euro bzw. der EU von Erfolg gekrönt sein werden, oder zumindest nicht in dem Sinne wie die immer noch " offiziell " angestrebt wird. Wie man liest bereiten sich ja Banken bereits auf das Scenario des Austritts von Griechenland aus der Währungsunion vor - auch wenn die Folgen gar nicht wirklich absehbar sind.

Ich bin jedenfalls gespannt und freue mich persönlich auf längst dringende Veränderungen der Gesellschaft und hoffentlich etwas erwachsenere Systeme wie die Menschheit in Zukunft sich auf ihrem Planeten verhalten will :)
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#2 Still Hope

Still Hope

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Geschrieben 15 Juni 2012 - 01:42

ich bin persönlich immer schon durch das assoziale Ausbeutersystem gebeutelt worden und habe nie verstanden, wie 'gott' es zulassen kann, daß die Niederträchtigen IMMER gewinnen.

Als ich feststellte, daß Pluto nun in den Steinbock gehen würde, war sofort meine Hoffnung geweckt, daß das system endlich und endgültig zusammenbrechen möge, auf das die Karten neu gemischt werden. Auch wenn ich darunter zunächst selbst zu leiden hätte. Ich hoffe nur eines: daß es danach nicht NOCH schlimmer wird...
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#3 admin

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Geschrieben 18 Juni 2012 - 05:17

Nun es schein als ob es einen sanfteren Wandel gibt, aber wer weiss was kommt. Erst jetzt kommt das erste genaue Pluto - Uranus Quadrat :)

http://www.tagesanze.../story/26063504

Ich hoffe nur eines: daß es danach nicht NOCH schlimmer wird...


Es muss erst schlimmer werden bevor es besser wird :)

habe nie verstanden, wie 'gott' es zulassen kann, daß die Niederträchtigen IMMER gewinnen.


Immer nicht, aber das System der Gier ( Kapitalismus + freie globale Marktwirtschaft ) fördert schon gewisse Verhaltenmuster :) Die Frage ist eher wie kreiere ich meine Welt.
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#4 Still Hope

Still Hope

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Geschrieben 18 Juni 2012 - 01:47

Ich will Vergeltung an denen, die Mensch und Natur für ihren eigenen Profit zu Grunde richteten. Ich will nicht zulassen, daß die damit durchkommen (wie damals all zu viele Altnazis in der BRD). Ich will Genugtuung, nicht Vergebung. Ich will, daß diese Leute öffentlich zur Rechenschaft gezogen werden und man ihnen all das wegnimmt, was sie anderen weggenommen haben!

Und, ganz ehrlich, Pluto - Uranus heißt in meinen Augen genau das.

Sollte sich nämlich ein weiteres mal in der Geschichte beweisen, daß Niedertracht und Gier, Selbstsüchtigkeit und Selbstgerechtigkeit mit Erfolg durchsetzen, dann muß dieser Art Darwinismus, sorry, mit größter Härte begegnet werden. Gott wird wie immer nur zuschauen.

Ich habe keine Geduld mehr. Wenn ich gewußt hätte, wie schön man sich das Leben auf anderer Leute Kosten machen kann und das OHNE DIE GERINGSTEN KONSEQUENZEN befürchten zu müssen...

Bearbeitet von Still Hope, 19 Juni 2012 - 12:31 .

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#5 Tiger

Tiger

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Geschrieben 20 Juni 2012 - 09:51

Hallo!

Dies Wut hatte ich auch mal, bis ich merkte, dass dies niemand etwas bringt, auch mir nicht. Gott die "Schuld" an irgendeiner Misere zu geben halte ich auch für falsch, besser ist es seinen eigenen Weg mit Gott zu finden und das ist möglich. Da spielen dann solche Dinge wie eine "Euro-Krise" keine so große Rolle mehr, weil man plötzlich mit ganz anderen Dingen beschäftigt ist, die wirklich etwas mit einem zu tun haben und da braucht es dann auch keine äusseren Feindbilder mehr, zum Glück..

LG Tiger
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#6 Still Hope

Still Hope

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Geschrieben 20 Juni 2012 - 10:40

Ich benutze 'Gott' hier als Metapher für die Ungerechtigkeit des Seins. Ich zweifle nicht an seiner Existenz. Aber ich zweifle an seinem... nennen, wir es mal Interesse.

Zeit meines Lebens habe ich nur Hass und Bitterkeit gefühlt angesichts der Grausamkeiten und Ungerechtigkeiten dieser Seinsebene. Und ich lasse mir nicht mehr sagen 'selbst schuld'. Das ist nämlich schlicht eine Lüge, bestenfalls eine faschistoide Stillhalteparole. Aber wie gesagt, lieber wissend in der Hölle als verblödet im Himmel.

Aber zurück zum Thema.
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#7 syrinx

syrinx

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Geschrieben 20 Juni 2012 - 11:05

Vergeltung - das klingt ja wie im Krieg! Ich persönlich finde Boykott und Aufklärung da effektiver. Vielleicht müssen wir uns nur bewusster werden, wieviel man tun könnte. Es kann niemand WIRKLICH wollen, dass hier alles zusammenbricht. Vielleicht, damit sich endlich was ändert - aber sollte man DAS nicht eigentlich auch anders herbeiführen können?

Bitte vergiss nicht, dass wir in dieser dualen Welt ohne den Hass eben auch nicht wüssten was Liebe ist ...
FÜR etwas zu kämpfen lohnt sich viel mehr, obwohl die Wut ja verständlich ist. Gemeinsam Bäume zu pflanzen, statt die erschlagen zu wollen, die sie abgeholzt haben?

Toll finde ich zB, was sie in der Stadt Andernach für kreative Projekte gestartet haben - da hat Kulturzeit gestern drüber berichtet! :) Der öffentliche Raum wurde dort mit Blumen und Gemüse zur freien Verfügung der Bürger bepflanzt, die sich bedienen dürfen und die Samen sogar ausdrücklich selber nutzen sollen. Das Ökosystem vermehrt sich nicht nur selbst, sondern verbessert die natürlichen Bedingungen sowie das Wohlbefinden für Mensch/Tier und die Stadt spart sogar Geld dabei.


Der Pluto hat neben dem Quadrat zu Uranus ja gleichzeitig auch noch ein Sextil zum Chiron. Könnte es deshalb alles etwas sanfter ausgerichtet sein? Wenn das Wassermannzeitalter die Gemeinschaftlichkeit und das Miteinander zukünftig hervorhebt, könnten diese rückläufigen Venus-Transite ja bedeuten, dass wir generell unsere Beziehungen überdenken sollen und wie/wofür wir das Medium Geld einsetzen. Mit einer Freundin hatte ich die Idee, die letzten 8 Jahre im persönlichen Leben einmal Revue passieren zu lassen und zu überlegen, was so alles passiert ist und wie es weitergehen könnte... Auch inspiriert durch die Infos aus dem Video von Tom Lescher, der ja sehr schön die spirituellen Wirkungen im Zwillinge-Zeichen erklärt hat :D

Habe mir die Horoskope vom 08.06.2004 und 06.06.2012 mit Ort und ca-Zeitpunkt ausgedruckt und versucht zu vergleichen. Der Neptun hat ja das Zeichen gewechselt, was ich persönlich für die grösste Kraft der Veränderung empfinde - vielleicht weil mein eigener Neptun in Skorpion steht und später mal ein Trigon dazu bildet... Mit Pluto genauso. Allgemein berachtet, ist mir aufgefallen, dass 2004 die Venus/Sonne leicht in Opposition zu Pluto und Trigon zu Neptun stand. Während sie diesmal ein leichtes Quadrat mit Mars hatte - dafür aber der Pluto/Mond (!) schon deutlicher die besagten Aspekte zu Uranus und zu Chrion zeigt. Rückläufig sind Venus, Neptun und Pluto - und Chrion diesmal nicht, dafür aber Saturn. Kann es an der Rückläufigkeit liegen, dass wir alle die Notwendigkeit für Veränderungen so spüren?

Waren denn die anderen historischen Venus-Transite auch rückläufig?
Und würde es Sinn machen, sich die Gradzahl 15,45 - 17,50 in Zwillinge zu merken und Rückschlüsse damit zu ziehen?


Viele liebe Grüsse!
von sYrinx :)
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#8 Still Hope

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Geschrieben 20 Juni 2012 - 11:34

ich muß deiner durchaus willkommenen Sichtweise kurz die Romantik nehmen mit der Frage:

Warum soll ich meine unwiederbringliche Lebenszeit opfern, um einen Baum zu pflanzen, wenn ich weiß, daß irgendeiner der Parasiten diesen Baum irgendwann abholzen, wegschneiden, rausreissen wird, zum eigenen Profit und NUR dafür?

Nein, bevor ich einen Baum pflanze, rotte ich die Parasiten aus, damit ich nicht an all diesen Baumschicksalen Mitschuld trage. Metaphorisch gesprochen.

Begreifbar?

Ich hoffe auf einen großen Knall und eine Bestrafung der Täter. Vergeben ist was für die Religiösen. Diese Feiglinge mit ihren Stillhalteparolen und da nehm ich die Esoteriker ausdrücklich nicht mit aus! Man muß sich fragen, ob das nicht ohnehin zum Großen Spiel gehört...

Wie sagt Pete Steele so schön: "the prophets preach to forgive and forget? I'm sorry, but I am unable!" Das entspricht meinem Gefühl.
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#9 syrinx

syrinx

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Geschrieben 20 Juni 2012 - 12:45

Wenn sich die Parasiten nicht ausrotten lassen, solange es Profit gibt und Dein großer Knall leider nicht nur die Täter bestrafen würde ... Hm? Dann bräuchten wir ein System, was das Pflanzen von Bäumen belohnt - sprich einen sozial-ökologischen Wertewandel, der in den Köpfen DER Menschen anfängt, die früher mal Parasiten oder deren Opfer waren?! Ich bin trotzdem der Meinung, dass wir ums Nachpflanzen nicht drumherum kommen werden...

Romantik gibt es in meinem Leben zZ gar nicht - gefühlsmäßig stimme ich mit Dir deswegen schon überein. Wie gesagt, begreifbar ist Dein Standpunkt allemal. Nur es lohnt sich, spirituell grundsätzliche Standpunkte zu überdenken, um seine Energien nutzbringend einzusetzen und für sich eine friedvolle Atmosphäre zu genießen, die sich auch im Außen widerspiegelt.

Es ist ein Unterschied, ob ich FÜR oder GEGEN etwas kämpfe!


still the best things in life are for free, its true :)
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#10 bluetorch

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Geschrieben 02 Juli 2012 - 09:58

Ich hoffe, dass du in deiner Deutung mit dem Venustransit und Pluto recht behälst, denn für mich ist die Europspolitik zum scheitern verurteilt.
Es traut sich nur niemand einen Schlussstrich zu ziehen und wenn es so weiter geht, wird sich die Lage immer weiter zuspitzen und die Länder bekriegen sich hinter noch richtig, was man durch diese schöne gemeinsame Politik ja eigentlich verhindern wollte.
Welche astrologischen Ereignisse fördern denn noch einen Wechsel des Systems?


Ich habe hier leider keinen Bereich gefunden, wo man sich vorstellen kann.
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#11 admin

admin

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Geschrieben 03 Juli 2012 - 09:14

Ich habe hier leider keinen Bereich gefunden, wo man sich vorstellen kann.


Unten bei Members - da kann man auch sein Radix mit anderen diskutieren :)
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