Saturn Vs Uranus
#1
Geschrieben 04 November 2009 - 10:57
in Angesicht der vorherrschenden Saturn - Uranus Opposition stelle ich fest, dass bei mir sich überall in meinem Leben Beispiele für diese Konstellationen finden. Wie es eben mit Oppositionen ist, herrsch da dann auch oft der Konflikt ob man sich nun eher für die saturnische oder für die uranische Ausprägung entscheiden soll. Ich selber mit einem stark gestellten Uranus würde mich natürlich immer für Uranus entscheiden, aber natürlich hält mich der Tranist - Saturn immer wieder zurück.
Da habe ich mir überlegt ob andere auch ähnliche Erfahrungen gemacht haben und ob ähnliche Konflikte zu einer Lösung geführt haben. Vielleicht ist es ja im Moment auch gar nicht lösbar sondern man muss nur schauen wie man am sichersten durch diese Gewässer schiffen kann.
#2
Geschrieben 06 November 2009 - 10:49
admin sagte am 04 November 2009 - 10:57:
in Angesicht der vorherrschenden Saturn - Uranus Opposition stelle ich fest, dass bei mir sich überall in meinem Leben Beispiele für diese Konstellationen finden. Wie es eben mit Oppositionen ist, herrsch da dann auch oft der Konflikt ob man sich nun eher für die saturnische oder für die uranische Ausprägung entscheiden soll. Ich selber mit einem stark gestellten Uranus würde mich natürlich immer für Uranus entscheiden, aber natürlich hält mich der Tranist - Saturn immer wieder zurück.
Da habe ich mir überlegt ob andere auch ähnliche Erfahrungen gemacht haben und ob ähnliche Konflikte zu einer Lösung geführt haben. Vielleicht ist es ja im Moment auch gar nicht lösbar sondern man muss nur schauen wie man am sichersten durch diese Gewässer schiffen kann.
Also ich hab jetzt keine bestimmten Erfahrungen mit der Konstellation, aber ich erinnere mich dass Döbereiner diese Kombination der Eisdenbahn zugeordnet hat. Die Schienen sind der Saturn, der Zug mit ´seiner Geschwindikeit und Distanzüberwindung entspricht dem Uranus. Ich find das passt gut um die Konstellation zu verstehen: wen man zwischen den beiden Prinzipien steht, fährt man praktisch mit voller Geschwindigkeit, aber eben auf den vorgegebenen Schienen des Saturn, der Uranus in die Form gezwungen.
#3
Geschrieben 06 November 2009 - 10:04
Undine sagte am 06 November 2009 - 10:49:
Klngt gut die Beschreibung von Döbereiner... allerdings schau mal dieses Jahr ob Du irgendwelche Situationen hattest wo Du auf diesen Gegensatz gestossen. Müsste es eigentlich schon haben.
#4
Geschrieben 03 Februar 2010 - 08:29
Es geht um die Unvereinbarkeit der Gegensätze.Uranus baut Spannung auf, und bringt die Materie zum zerbersten.
Ich habe SA/Ur als Bogenminuten genaues Quadrat im Radix. Es bewegt mein Leben, und lässt mich niemals glauben,
es gäbe so etwas wie "Kontinuität" in meinem Leben.Stets entladen sich Erdbeben, Gewitter,Stürme.Traumgebilde
und Luftschlösser stürzen ein, wenn diese ihre Funktion verloren haben, und lassen mich in regelmäßigen Abständen
wieder vor Staub und Trümmern stehen.
Saturn- Uranus.Man kann damit Leben, wenn man versucht dem Uranus stets seine Freiheit zu geben,und
dem Saturn seine Absicherungen lässt.Aber eine Seite wird immer zu kurz kommen, und dann Kracht es eben wieder.
Jetzt den kommenden Sommer habe ich auch noch diese Sa/Ur Opposition mit Jupiter im Gepäck ganz genau auf meiner
AC/DC Achse, Pluto ein paar Grad hinter meinem MC ( Der hat dort schon ordentlich die letzten langen Monate
aufgeräumt)....Ich lege jetzt schon mal die Ohren an.....
Rita Mae Brown
#5
Geschrieben 03 Februar 2010 - 09:40
Astromania sagte am 03 Februar 2010 - 08:29:
Es geht um die Unvereinbarkeit der Gegensätze.Uranus baut Spannung auf, und bringt die Materie zum zerbersten.
Ja genau, es ist DIE Unvereinbarkeitskonstellation schlechthin.
Um wieder mal meinen Lieblingsastrologen zu zitieren: wird meist in der Kindheit bereits geprägt, das Gefühl der Unvereinbarkeit der Gegensätze, in dem man oft Eltern hat, die das repräsentieren, indem sie eben nicht zusammenpassen oder das Kind bereits eine Trennung an den Eltern erlebt.
Das Erlebnis der Unvereinbarkeit und der TRennung prägt so das ganze Lebensgefühl.
Habe aber noch nie so nachgefragt ob das oft der Fall ist bei Saturn Uranus im Radix, wie ist das bei dir/deinen Eltern?
#6
Geschrieben 03 Februar 2010 - 11:06
Undine sagte am 03 Februar 2010 - 09:40:
Um wieder mal meinen Lieblingsastrologen zu zitieren: wird meist in der Kindheit bereits geprägt, das Gefühl der Unvereinbarkeit der Gegensätze, in dem man oft Eltern hat, die das repräsentieren, indem sie eben nicht zusammenpassen oder das Kind bereits eine Trennung an den Eltern erlebt.
Das Erlebnis der Unvereinbarkeit und der TRennung prägt so das ganze Lebensgefühl.
Habe aber noch nie so nachgefragt ob das oft der Fall ist bei Saturn Uranus im Radix, wie ist das bei dir/deinen Eltern?
Meine Eltern ließen sich scheiden als ich 3,5 Jahre alt war.Pluto lief da auch grade über meine Sonne.Trennung vom Vater, kompletter Zusammenbruch meines derzeitigen kleinen Lebens.Ich sollte damals die Ehe "retten" , ein "Versöhnungskind" ....so bekommt man schon eine
Aufgabe in die Wiege gelegt, an der man als Kind scheitern _muss_. Wenn etwas eben nicht mehr zu kitten geht...und so habe ich "dank" der Unvereinbarkeit meiner Eltern, dieses Quadrat im Radix. Uranus auch noch im 7.H.Wen wundert es
Rita Mae Brown
#7
Geschrieben 05 Februar 2010 - 09:41
Astromania sagte am 03 Februar 2010 - 11:06:
Aufgabe in die Wiege gelegt, an der man als Kind scheitern _muss_. Wenn etwas eben nicht mehr zu kitten geht...und so habe ich "dank" der Unvereinbarkeit meiner Eltern, dieses Quadrat im Radix. Uranus auch noch im 7.H.Wen wundert es
Hm... meine erste Tochter hat ja auch mit zweieinhalb die Trennung von mir und ihrem Vater erlebt. Damals hat die Saturn Uranus Opp ihre MC-IC Achse erreicht, als es dann ganz offiziell war mit vollzogenem Umzug usw war also die Konstellation genau auf der Achse.
Sie hat nicht Saturn Uranus im Radix, aber Mars Uranus und Mond Saturn. Was eine Verletzung ihres Vater- bzw. Mutterbildes anzeigt.
#8
Geschrieben 05 Februar 2010 - 11:54
ja schon zum Zeitpunkt der Zeugung als Inhalt mitgegeben wurde.Zumal ja auch noch Saturn bei mir MC -Herrscher ist.
Rita Mae Brown
#9
Geschrieben 05 Februar 2010 - 02:02
Astromania sagte am 05 Februar 2010 - 11:54:
ja schon zum Zeitpunkt der Zeugung als Inhalt mitgegeben wurde.Zumal ja auch noch Saturn bei mir MC -Herrscher ist.
Ich glaube die Unvereinbarkeit ist immer bereits bei der Zeugung für das Kind erfahrbar das da geboren werden soll.
Aber abgesehen davon ist schon klar dass nicht jedes Scheidungskind Sa/Ur haben muss, ginge ja gar nicht bei der Scheidungsrate heute
Aber auf irgendeine Weise finden sich sicher Anzeiger im Geburtshoroskop. Wenn eben zB der Vater nicht (mehr) da ist, so wie bei meiner Tochter, dann wird das durch Mars Uranus angezeigt, das schwache Vaterbild. Sie hat auch noch SOnne Neptun, das verstärkt das Ganze noch. Dass sie auch noch Mond SAturn hat, deute ich so, dass natürlich auch ihr Mutterbild, das sie von mir hat, verletzt und verunsichert ist. Mond Saturn ist das Ungeborgenheitsgefühl. Ständige ANgst mal die Geborgenheit der Mutter verlieren zu müssen.
#10
Geschrieben 05 Februar 2010 - 03:51
Undine sagte am 05 Februar 2010 - 02:02:
Kann ich für mich bestätigen, habe als bei meiner Mutter Aufgewachsener beides, Sonne Neptun und Mars Uranus.

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